Jägervereinigung Jena und Umgebung e.V.

             Jagd ist mehr als nur Leidenschaft.

Die 2.Ostthüringer Jagdkönigin kommt aus unserer Jägerschaft

Anne Haueisen, Jungjägerin und mit dem Herzen bei der Jagd, ist es gelungen bei der Wahl zur 2. Ostthüringen Jagdkönigin in Hummelshain, zum Fest des Waldes und der Jagd, sich krönen zu lassen. 

Mit großer Freude und mit Stolz sehen die Jäger der Jagdvereinigung Jena u.U. e.V. auf ihren Nachwuchs und wünschen Ihr für 

ihre Amtszeit alles erdenklich GUTE. 

Möge "DIANA" Göttin der Jagd, ihr zur Seite stehen und Sie unterstützen.


Als Jungjägerin wurde Anne auch zu dem Camp "Junge Jäger 2017" vom LJV Brandenburg eingeladen und hat uns kurz ein paar Zeilen zu diesem Ereignis geschrieben.

Camp Junge Jäger 2017

Drei unvergessliche Tage unter freiem Himmel, mit einer Menge Spaß und Erfahrungsaustausch.

Rund 40 Jägerinnen und Jäger aus den ostdeutschen Bundesländern sind der Einladung vom Landesjagdverband Brandenburg gefolgt und versammelten sich vom 11.-13. August zum Camp Junge Jäger 2017.

Im Gepäck? – Schlafsack, Isomatte und natürlich die Jagdausrüstung.

Die Zelte wurden auf dem idyllischen Gelände des „Haus Bikowsee“ in der Nähe von Rheinsberg aufgeschlagen. Umgeben von Wäldern und Seen hatte man die Möglichkeit, sich untereinander stärker zu vernetzen und gemeinsam Freude an der Jagd zu leben.

Nach einem geselligen Auftakt am Freitagabend bei guter Laune und Grill, ging es gleich Samstag früh mit den Erlebnissen los. Nach ausgewogenem Frühstück erkundeten alle in Gruppen das im benachbarten Zechlinerhütte gelegene Jagd- und Naturmuseum. Hier gab es nicht nur vieles über die in der Umgebung lebenden Wildarten zu sehen, sondern man konnte sich auch über verschiedene Baumarten informieren. Nach einer Stärkung beim Lagerfeuer-Wildeintopf ging es auch gleich weiter mit dem Paddelboot auf die Seenplatte. In einem freundschaftlichen Wettrudern erforschte man die Seen und spielte im Anschluss auf dem Wasser für die Landsleute Hornsignale, die zum Essen riefen.

Gegen 18.30 Uhr machten sich schließlich alle Jäger bereit für den Abendansitz. Der Anblick von Schwarzwild blieb zwar aus, dafür konnten aber bei der abendlichen Strecke mehrere Stücke Dam- und Rehwild verblasen werden. Mit sehr viel guter Laune und Redseligkeit neigte sich der letzte Abend im Camp dem Ende.

Am nächsten Morgen wurden Zelte abgebaut, aufgeräumt und die Wege trennten sich wieder, mit dem Versprechen: nächstes Jahr sind wir wieder dabei. 



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