Jägervereinigung Jena und Umgebung e.V.

             Jagd ist mehr als nur Leidenschaft.

Traditionspflege "Jagdhornblasen"

im jagdlichen Brauchtum zählt das Jagdhorn und die Signale der Jagd zu den wesentlichen Elementen unsrer Tradition




Die Jagdhornbläsergruppe „Hoher Flug" freut sich, auf Sie.

Ansprechpartner: Silke Hanemann, Tel.: 036425 50463 

 Email: jagdhornblaesergruppehoherflug@gmail.com

1000,-€ Spende an unsere Jägerschaft

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Umrahmt von der Jagdhornbläsergruppe Hoher Flug wurde am 22.01.2018 durch Frau Bär, Centermanagerin der "neuen Mitte" Jena, eine Spende der Firma Saller- Bau GmbH aus Weimar Legefeld, in Höhe von 1000,-€ an die Jägerschaft Jena überreicht.

Diese wurde mit dem Thema Artenschutz und dem Motto

"Jagd ist unverzichtbar für den Natur,-und Artenschutz"
durch Mitarbeiter der Firma Saller vorgeschlagen.

Die Fa. Saller lobt jedes Jahr Spenden aus und unterstützt damit gemeinnützige Projekte, Einrichtungen oder Vereine aus dem Umfeld ihres Wirkungskreises. Unter den 21 vorgeschlagen Kandidaten schaffte es dieses Jahr die Jägerschaft Jena. Sie konnte überzeugend ihr Projekt vorstellen, welches dann durch die internen Mitarbeiter zur Abstimmung kam. Somit können wir Stolz sein auf eine Öffentlichkeitsarbeit, die bei dem ein oder anderem zu einem Umdenken in Sachen Artenschutz und deren Vielfalt führt. 

Die Gelder werden für die Aus- und Weiterbildung der Mitglieder sowie für den Artenschutz und jagdliche Projekte verwendet.

In diesem Sinne "Weidmannsdank" an die Firma Saller.

 

 Die 2.Ostthüringer Jagdkönigin kommt aus unserer Jägerschaft

Anne Haueisen, Jungjägerin und mit dem Herzen bei der Jagd, ist es gelungen bei der Wahl zur 2. Ostthüringen Jagdkönigin in Hummelshain, zum Fest des Waldes und der Jagd, sich krönen zu lassen. 

Mit großer Freude und mit Stolz sehen die Jäger der Jagdvereinigung Jena u.U. e.V. auf ihren Nachwuchs und wünschen Ihr für 

ihre Amtszeit alles erdenklich GUTE. 

Möge "DIANA" Göttin der Jagd, ihr zur Seite stehen und Sie unterstützen.


Als Jungjägerin wurde Anne auch zu dem Camp "Junge Jäger 2017" vom LJV Brandenburg eingeladen und hat uns kurz ein paar Zeilen zu diesem Ereignis geschrieben.

Camp Junge Jäger 2017

Drei unvergessliche Tage unter freiem Himmel, mit einer Menge Spaß und Erfahrungsaustausch.

Rund 40 Jägerinnen und Jäger aus den ostdeutschen Bundesländern sind der Einladung vom Landesjagdverband Brandenburg gefolgt und versammelten sich vom 11.-13. August zum Camp Junge Jäger 2017.

Im Gepäck? – Schlafsack, Isomatte und natürlich die Jagdausrüstung.

Die Zelte wurden auf dem idyllischen Gelände des „Haus Bikowsee“ in der Nähe von Rheinsberg aufgeschlagen. Umgeben von Wäldern und Seen hatte man die Möglichkeit, sich untereinander stärker zu vernetzen und gemeinsam Freude an der Jagd zu leben.

Nach einem geselligen Auftakt am Freitagabend bei guter Laune und Grill, ging es gleich Samstag früh mit den Erlebnissen los. Nach ausgewogenem Frühstück erkundeten alle in Gruppen das im benachbarten Zechlinerhütte gelegene Jagd- und Naturmuseum. Hier gab es nicht nur vieles über die in der Umgebung lebenden Wildarten zu sehen, sondern man konnte sich auch über verschiedene Baumarten informieren. Nach einer Stärkung beim Lagerfeuer-Wildeintopf ging es auch gleich weiter mit dem Paddelboot auf die Seenplatte. In einem freundschaftlichen Wettrudern erforschte man die Seen und spielte im Anschluss auf dem Wasser für die Landsleute Hornsignale, die zum Essen riefen.

Gegen 18.30 Uhr machten sich schließlich alle Jäger bereit für den Abendansitz. Der Anblick von Schwarzwild blieb zwar aus, dafür konnten aber bei der abendlichen Strecke mehrere Stücke Dam- und Rehwild verblasen werden. Mit sehr viel guter Laune und Redseligkeit neigte sich der letzte Abend im Camp dem Ende.

Am nächsten Morgen wurden Zelte abgebaut, aufgeräumt und die Wege trennten sich wieder, mit dem Versprechen: nächstes Jahr sind wir wieder dabei. 

Unsere Jagdkönigin hat einen Aufenthalt in Taiwan genutzt, um uns ein paar kurze Erfahrungen über die Jagd in diesem fernen Land zukommen zu lassen.

Jagdliche Fakten über Taiwan, ein Land ohne Jagd?

Prinzipiell ist in Taiwan der Besitz einer Waffe verboten. Nur die Ureinwohner dürfen unter bestimmten Sonderregelungen und strenge Vorschriften eine Waffe in Form eines Bogens (sehr selten Schusswaffen) führen. Für die Eingeborenen gilt diese Ausnahme nur, damit sie ihre Traditionen und kulturelle Festvitäten weiterführen können. Weiterhin darf nur für die Deckung des Eigenbedarfes der Familie ersten Grades gejagt werden. Die Jagd in Taiwan unterliegt außerdem zeitlichen Bestimmungen: nur im Herbst und Winter, wenn der "Gott" der Ureinwohner ihnen seine Zustimmung erteilt, gehen die Männer jagen. Für Frauen gilt: Das Jagen ist nicht erlaubt. In der Vergangenheit war allein das Anfassen der Jagdwaffen für Frauen streng verboten.

 

Gemeinsamkeit mit uns besteht in den bejagbaren Tiere, die sich kaum von unseren unterscheiden: Bergschweine, Hühner, Hasen, Rehe, Ziegen und Bären.


 

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